Tasarion

Linux, webOS und anderes…

Ich arbeite viel mit Eclipse und habe meine verschiedenen Projekte in unterschiedlichen Workspaces abgelegt.
Damit ich den jeweiligen Workspace direkt beim Start von Eclipse auswählen kann, habe ich mir für Unity entsprechende Shortcuts angelegt.
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Eben lag eine ziemlich wichtige Mail in meinem Posteingang, deren Inhalt ich euch nicht vorenthalten möchte.

Als namentlicher Absender steht “Paypal.de” drin, die Absenderadresse lautet “secure@secure.de”, der Betreff ist “Ihr Konto wurde gesperrt !”

Ihr Konto wurde gesperrt !
Sehr geehrter Kunde,

Ihr Account wurde aufgrund vieler fehlgeschlagener Anmeldeversuche gesperrt worden. Bitte lesen Sie diese E-Mail und den Zugang zu unserer Webseite, indem Sie auf den Link in dieser E-Mail zur Verfügung gestellt und wieder Zugriff auf Ihr Konto. Bitte verwenden Sie nicht den Link in dieser E-Mail an ein anderes Konto als das eigene zurückgesetzt, weil der Link einmalig erzeugt und ist nur mit Ihrem Konto.

<den Link lösch ich mal lieber>

Login-Versuche: 3

IP-Adresse: 217.112.35.77 (RU-Russland)

Die wachsende Zahl der Phishing-Angriffe auf Kunden hat uns zu ändern, unsere Datenschutzerklärung und auch strenger zu sein über die Anzahl der fehlgeschlagenen Login-Versuche. Bitte folgen Sie unseren Anweisungen in der Lage, Zugang zu dem Konto in Minuten wiederherstellen.

Irgendwie hat mich das Schreiben doch mehr amüsiert, als dass es mich erschreckt hätte. Und auf den Link klicke ich bestimmt auch nicht.

Vorhin hat dann tatsächlich die Dame vom Vormittag zurückgerufen.

Sie habe jetzt mit ihrem Vorgesetzten und der Dispo Rücksprache gehalten. Mein Vorhaben kann so nicht durchgeführt werden, das Risiko, dass es irgendwann zu Streitigkeiten mit dem Nachbarn gibt, wollen sie nicht eingehen.

Auch eine schriftliche Einverständniserklärung des Nachbarn zählt nicht, das müsste dann im Grundbuch eingetragen werden. Meine einzige Möglichkeit ist der Bauantrag, um den Anschluss von der Straße zu meinem Haus zu verlegen, den hat sie netterweise auch gleich zur Post gegeben.

Meine beiden telefonisch durchgegebenen Aufträge existieren im System nicht, der erste ist storniert.

Liebes Kabel Deutschland,

bitte schult doch eure Mitarbeiter so, dass sie

  1. alle dieselben Informationen und Richtlinien kennen, und
  2. diese Informationen und Richtlinien dann auch korrekt sind, und sie
  3. in der Lage sind, korrekt einen telefonischen Auftrag anzulegen und über dessen Status Auskunft zu erteilen.

Wenn bei gefühlten 200 Telefonaten mit Call-Center Mitarbeitern, Vorgesetzten und Technikern 199 mal gesagt wird, das Vorhaben sei so problemlos machbar (das mit dem Kabel durch das Loch in der Wand :) ) und das sei jetzt aber wirklich und ganz ehrlich so, nur um dann am Ende mitzuteilen, dass die alle gelogen haben, dann kommt man sich schon irgendwie verschaukelt vor.

Ich jedenfalls bleibe lieber bei meinem DSL 500, als bei euch Kunde zu werden. Und eine “Empfehlung der Redaktion” kann ich dafür auch nicht erteilen.

Außerdem ist die Warteschleifenmusik langweilig.

Montag, 30.01.12

Es ist so, wie ich befürchtet habe. Der Kabel Deutschland Kundenservice findet außer meinem stornierten Auftrag vom 16.01. keinen weiteren Auftrag.

Wir können aber gerne einen neuen…

Nö, lieber nicht schon wieder, neue Aufträge hab ich inzwischen genug angelegt. Die Dame verspricht, sich weiter darum zu kümmern und mein Anliegen klären zu lassen. Sie notiert auch wieder alle Angaben und ruft mich spätestens morgen zurück. Ich bin schon wieder gespannt…

Die Warteschleifenmusik ist übrigens immer noch die gleiche.

Eine Nachbarin hat mir neulich erzählt, dass sie jetzt einen neuen Internetzugang mit 32.000 Kbit/s bei Kabel Deutschland hat. Der Anschluss wäre innerhalb weniger Tage nach Vertragsabschluss geschaltet worden.

Super, denke ich mir, endlich die Gelegenheit mein DSL 500 zu beschleunigen und träume schon davon, endlich vernünftige Übertragungsraten genießen zu können. Eine andere Alternative existiert in meiner Wohngegend leider nicht.

Soweit der Vorspann.

Ausgangssituation

In meinen Haus liegt kein Kabelanschluss, die Vorbesitzer haben das “damals” nicht machen lassen. Das direkt angebaute Nachbarhaus hat einen ungenutzen Kabelanschluss, der Übergabepunkt liegt in einem Raum, der direkt an mein Haus angrenzt.

Meine naive Idee also: Man baut einfach eine Abzweigung vor dem Übergabepunkt des Nachbarn ein, bohrt ein Loch durch die Wand in meinen Keller und schon liegt auch in meinem Haus ein Anschluss und die aufwändigen Erdarbeiten und das Aufreißen von Straße und Gehweg sind nicht notwendig.

Recherchen im Internet und auch ein Anruf bei Kabel Deutschland bestätigen, dass das so wohl möglich ist.

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Christoph Langner, in dessen Blog “Linux und Ich” immer wieder interessante Artikel rund um Linux zu finden sind, veranstaltet ein großes Weihnachtsgewinnspiel.

Mitmachen kann jeder, der ein Foto des Rechners einschickt, der im Falle des Falles durch den Hauptgewinn abgelöst werden soll. Erhöhen kann man seine Gewinnchancen durch Weiterverbreiten des Gewinnspiels über Twitter, Facebook, Identi.ca und Google+ oder auch im eigenen Blog.

Hier der Link zum Gewinnspiel.

Seit ein paar Tagen läuft bei mir das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot. Neben zahlreichen netten Änderungen gibt es aber auch seltsame Entscheidungen.

So ist beispielsweise die Einstellung eines Netzwerk-Proxy aus einer eigenen Anwendung in die Systemeinstellungen unter Netzwerk gewandert. Was aber noch schlimmer ist, ist die Tatsache, dass die Einstellungen für Proxy-Ausnahmen überhaupt nicht mehr vorhanden sind.

Um entsprechende Ausnahmen dennoch einzurichten muss man den dconf-editor bemühen. Dort werden die Ausnahmen unter system – proxy manuell in den Schlüssel ignore-hosts eingetragen.
Die Beschreibung erklärt, dass Hostnamen (auch mit Wildcards wie *.domain.com), IP-Adressen und Netzmasken zulässig sind.

Vor gut einer Woche habe ich meinen Palm Pre gemäß der Anleitung bei WebOS-Internals auf webOS 2.1 aktualisiert.
Um mein normales Profil nicht zu zerstören und auch um den Weg zurück offen zu halten, habe ich dabei ein neues Profil angelegt.

Die Installation verlief problemlos und beim fälligen Reboot zeigt sich zunächst das WebOS-Internals Logo und dann das von HP, nix mehr mit Palm.

Nach dem Start erst bei meinen Konten anmelden, damit Kalender, Kontakte und Mails synchronisiert werden. Und dann das Wichtigste: Preware installieren.
Damit kann ich dann schon mal arbeiten.

In Preware sehe ich, dass es schon eine gute Anzahl an Patches für webOS 2.1 gibt, die Advanced*-Patches von Sconix und Metaviews ÜberCalendar installiere ich gleich. Auch aus dem Palm App-Catalog lade ich einige Anwendungen herunter, vor Allem den Music Player (Remix), der unter webOS 2.1 zahlreiche neue Funktionen aufweist. Und natürlich darf der ÜberKernel zum Übertakten des Geräts nicht fehlen.


Mein Fazit nach einer Woche:
webOS 2.1 macht Spaß. Mit etlichen neuen Funktionen und kleinen Verbesserungen bietet es Einiges mehr als Version 1.4.5. Auch optisch gibt es Veränderungen, viele neue Animationen peppen das System auf.
Der Launcher ist pfeilschnell und bringt durch die Seitentitel Ordnung in die Anwendungsliste.

Aaaaber:
Auf dem Pre ist das Erlebnis dann doch eher ernüchternd. Trotz Übertakten auf 1 GHz kommt es immer wieder zu längeren Pausen und Hängern, beim Abspielen von Musik im Auto (per Bluetooth auf mein Autoradio) ruckelt es immer wieder. So viel Spaß das neue System auch macht, die Hardware des Pre ist überfordert damit, RAM ist halt durch nichts zu ersetzen als durch mehr RAM. Auf Pre Plus bzw. Pre2 läuft es sicherlich flüssiger.

Ich gehe aber wieder zurück auf webOS 1.4.5, das läuft sauber auf dem Pre und mit 800 MHz Übertaktung ist es auch ziemlich flott.

Heute morgen bekam ich eine E-Mail mit dem Betreff “Lieferung HDTV Receiver [Art. Nr. 56.118.6987]“. In der Mail verspricht mir Sophie Scholz – wer immer das auch ist – die kostenlose Teilnahme an einem Testprogramm zur Einführung von HDTV in meinem Wohnort.

Der genaue Inhalt:

Guten Tag xx xxxx,

mein Name ist Sophie Scholz – ich bin von einem bekannten deutschen Anbieter beauftragt worden, den Empfang des neuen HDTV (Fernsehen in neuer Dimension und Qualität) in Deutschland zu testen.

Die flächendeckende Markteinführung ist für Sommer 2011 geplant – die Medien werden berichten.

Aktuell suchen wir in Ihrem Wohnort 100 Testhaushalte, die das neue HDTV kostenlos testen möchten.

Keine versteckten Kosten, kein Haken – es geht uns wirklich nur darum, zu erfahren, ob Sie das neue HDTV gut empfangen können.

Sie erhalten ein Jahr lang ein komplettes Fernseh-Paket eines deutschen Markenanbieters.

Selbstverständlich kostenlos und anschlussfertig:

- alle Sport Events ( Bundesliga, Formel 1, etc. )
- aktuelle Movies und Blockbuster
- hunderte Serien in deutscher Sprache
- reichhaltiges Erwachsenenprogramm
- sämtliche Sparten können Sie beliebig kostenlos testen

Für Sie als Tester komplett kostenlos – incl. Receiver.

Auch die Portokosten der Lieferung übernehmen wir, sie müssen nichts bezahlen.

Bewerben Sie sich schnell!

Klicken Sie hier:

[den Link nehm ich mal raus]

Beste Grüsse,

Sophie Scholz
Leiterin der Testreihe

PS: Sie schließen KEINEN Vertrag ab, müssen auch nichts kündigen oder reagieren. Diese Testreihe dient nur der Sammlung von Erfahrungswerten, wir werden Sie lediglich einmalig nach Ihrer Zufriedenheit befragen.

Kosten entstehen in keinem Fall!

Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein.

Aber ein bisschen Recherche bestätigt meinen Verdacht, z.B. hier und hier.

Da sind Datensammler unterwegs. Meine Daten kriegen sie nicht, ich kann auch ohne HDTV leben. Die Mail landet ganz schnell im Müll…

Seit letzter Woche ist Blaulicht 1.2.2 im offiziellen webOS AppCatalog erhältlich.

Am Programm selbst hat sich nichts geändert, ich habe nur das Icon ausgetauscht.

Nach langer Pause habe ich aber die Weiterentwicklung wieder aufgenommen, demnächst wird’s dann eine Version mit neuen Features geben. :-)